• „Zusammen lernen – Zusammen leben“ in Landeck

      Kinder haben unterschiedliche Interessen und Talente, Wünsche und Ideen. Herauszufinden, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bildungskarriere erforderlich sind, ist eine große Aufgabe. Das Projekt „Zusammen lernen – Zusammen leben“ unterstützt Familien mit Migrationshintergrund in der Region Landeck bei der Orientierung im österreichischen Bildungssystem. Ziel ist es, den Zugang zu Bildung zu erleichtern und die Zusammenarbeit aller Beteiligten zu fördern. In Beratungsgesprächen, Informationsveranstaltungen und Exkursionen haben Interessierte die Möglichkeit, all ihre Fragen zu stellen und somit Sicherheit zu gewinnen. Eltern wollen, dass ihre Kinder ein gutes Leben führen können. Sie wünschen ihnen Sicherheit, Erfolg und Zufriedenheit. Bildung ist ein wichtiger Schlüssel dafür! Lesen Sie mehr.

Mentoring für Migrantinnen

Frauen, die aus Nicht-EU-Ländern kommen und gering qualifiziert sind, stoßen bei der Arbeitssuche auf besonders hohe Barrieren. Das Projekt EVERMORE will über ein Mentoring-Programm ihre Chancen verbessern.

Befähigung und Ermächtigung sind die zentralen Ausgangspunkte für dieses Programm, das Frauen aus Drittstaaten die Integration am Arbeitsmarkt ermöglichen soll. Frauen aus der Aufnahmegesellschaft oder Migrantinnen, die bereits im neuen Land Fuß gefasst haben, fungieren als Mentorinnen und Vorbilder, die den Lernprozess der Projektteilnehmerinnen unterstützen. Zwanzig gering qualifizierte Frauen aus Drittstaaten und zehn Mentorinnen sollen in jedem Partnerland geschult werden.

Neben dem Verein Multikulturell aus Österreich sind Partnerorganisationen aus Bulgarien, Deutschland, Italien, Litauen und Spanien an dem Projekt beteiligt.

Für die Integration am Arbeitsmarkt ist es hilfreich, wenn die Frauen sich gezielt auf ein paar bestimmte Kompetenzen konzentrieren, die am Arbeitsmarkt gefragt sind. Mittels eines neuen Tools, das im Projekt entwickelt wird, soll es ihnen erleichtert werden, ihre eigenen Fortschritte zu beobachten und zu visualisieren – und daraus neue Motivation zu schöpfen.

Der Verein Multikulturell bezog die Wirtschaftswissenschafterin, Migrations- und Integrationsexpertin Gudrun Biffl in die Vorarbeiten mit ein. Ihrer Erfahrung nach ist die Konzentration auf Soft Skills für Migrantinnen entscheidend, damit die Integration am Arbeitsmarkt gelingen kann. Kernkompetenzen, die entwickelt werden sollten, sind neben Flexibilität und Selbstvertrauen auch ein bewusster Umgang mit nonverbaler Kommunikation.

 

 

 

 

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